Hagleitner baut Produktionskapazitäten aus

Spatenstich für den neuen Fertigungsbereich für Spender und Dosiergeräte  war am 3. August.

Hagleitner Zentrale

Ein neuer Fertigungsbereich für Spender und Dosiergeräte ist in Zell am See geplant. Hagleitner produziert jetzt zwölfmal so viel Desinfektionsspender wie vor der Krise. Auch Seifen- und Papierhandtuchspender laufen wieder an, mit dem Lockdown waren die Aufträge hier eine Zeit lang fast ganz weggefallen. Hinzu kommt das Privatkundengeschäft mit der neuen Marke: hagi – sie richtet sich direkt an Konsumentinnen und Konsumenten.

Der Ausbau des Spender-Werks bringe weitere 30 Arbeitsplätze. Die Produktionsleistung soll sich verdreifachen, dann sollen 750.000 Geräte im Jahr produziert werden. Sieben Millionen Euro werden in das Projekt investiert. Ab Dezember 2020 sollen sich die neuen Montagelinien erstmals in Gang setzen. Dabei handelt es sich nicht um die einzige Baustelle vor Ort: Seit Sommer 2019 errichtet Hagleitner in Zell am See eine zweite Chemie-Fabrikationsstätte – mit 50 Arbeitsplätzen. Es geht um Desinfektions-, Reinigungs- und Kosmetikmittel. 20 Millionen Euro sind für diesen Zweck veranschlagt.

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