Festspiel-Bilanz: Mutiges Zeichen für Comeback des Landes

Erfolgreiche Salzburger Festspiele 2020 als starkes positives Signal für den Wirtschaftsstandort 

„Die Austragung der Salzburger Festspiele hat gezeigt, dass ein gewisses Maß an örtlich versammelter Öffentlichkeit wieder möglich ist“, zeigt sich der Präsident der Industriellenvereinigung (IV) Salzburg, Dr. Peter Unterkofler, anlässlich der erfolgreich zu Ende gegangenen Salzburger Festspiele erfreut. Man habe immer Vertrauen in das ausgezeichnete Organisations- und Präventionskonzept der Veranstalter gehabt. „Mut zum kalkulierten Risiko in schwierigen Situationen lohnt sich“, so Unterkofler, der vor allem Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler und Landeshauptmann Wilfried Haslauer für diesen mutigen Schritt dankt.

Die Salzburger Festspiele wurden in einer Zeit größter Not als Projekt gegen die Krise gegründet. Dass die Festspiele nun – Corona-bedingt – in reduzierter Form stattgefunden haben, lasse diesen Gründungsgedanken wiederaufleben, denn Kultur sei kein unnötiger Luxus, sondern ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Die vergangenen Monate hätten auch gezeigt, wie stark das Land, und somit wir alle, vom Tourismus und weltweiter Reisefreiheit abhängig sind.

Auch wenn das „Ja“ zu den Salzburger Festspielen diesmal bestimmt keine leichte Entscheidung gewesen sei, so war es die einzig richtige. Salzburg habe hier ein Zeichen der Kraft gesetzt – Kultur als verbindende Kraft in der Krise. „Dieser Festspielsommer hat Zuversicht und Optimismus versprüht. Genau das braucht es, um gemeinsam Schritt für Schritt aus der Krise zu kommen. Aufsperren, nicht Zusperren muss das Konzept für ein erfolgreiches Comeback des Landes sein“, so Unterkofler abschließend.

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