Salzburg zeigt Flagge für Forschung und Digitalisierung

Am 23. August  fand der 3. Salzburger Wissenschafts- und Innovationstreff in Alpbach, Tirol, statt, zeitgleich mit dem europäischen  Forum Alpbach, wo topaktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Forschung, Technologie und Innovation vorgestellt wurden.

v. l. n. r.: Ziehen gemeinsam an einem Strang für Salzburg: Manfred Tscheligi (Universität Salzburg), Elmar Pichl (BMBWF), Bernhard Sagmeister(aws), Walter Haas (ITG –Innovationsservice für Salzburg), Andrea Klambauer (Landesrätin), Elisabeth Gutjahr (Universität Mozarteum), Christina Egger (Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig), Thomas Stütz (FH Salzburg) und Josef Niebauer (PMU, Universitätsklinikum Salzburg). Nicht im Bild: Eva Rohde (PMU, Universitätsklinikum Salzburg), Nicole Meisner-Kober (Universität Salzburg) und Sophie Bolzer (Audvice, Startup Salzburg).

Unter dem Thema „Der Mensch im Mittelpunkt“ präsentierte sich Salzburg als lebendiger Standort für Life Sciences, EduTech und MINT sowie für Kunst und Wissenschaft. Mit zwei neuen Forschungszentren im Bereich Medizin werden von Bund, Land und regionalen Partnern über 10 Mio. Euro in den Forschungsstandort investiert.

Die zum dritten Mal stattfindende Veranstaltung wurde in Kooperation von ITG – Innovationsservice für Salzburg, Land Salzburg und der Salzburger Hochschulkonferenz organisiert. Gemeinsam mit den Partnern Stadt Salzburg, Wirtschaftskammer Salzburg, Industriellenvereinigung Salzburg, Ludwig Boltzmann Gesellschaft und Club Alpbach Salzburg wurden die Salzburger Stärken präsentiert.

Hendrik Lehnert, der neue Rektor der Paris Lodron Universität Salzburg, ist von Salzburg als Wissenschafts- und Innovationsstandort überzeugt: „Was wir bei der Veranstaltung erlebt haben, war ein hervorragendes Spiegelbild der Salzburger Hochschul- und Wissenschaftslandschaft. Ich habe das Gefühl, dass der Standort Salzburg im Moment einen enormen Aufbruch erlebt und sich in den unterschiedlichsten Bereichen spannenden Zukunftsthemen widmet – sei es im Bereich der Biomedizin, der künstlichen Intelligenz oder auch der Bildungsforschung“, so der Rektor.

Auch der Generalsekretär der Industriellenvereinigung Christoph Neumayer wohnte dem Wissenschafts- und Innovationstreff bei.  „Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft sind die Basis für die hohe Lebensqualität und breiten Wohlstand in unserem Land. Daher müssen wir heute alles dafür tun, um diese zu erhalten und auszubauen. Dazu braucht es neben dem Bekenntnis zu einem attraktiven, erfolgreichen Forschungs- und Innovationsstandort auch konkrete Umsetzungsschritte – FTI-Politik muss in der nächsten Regierung Chefsache sein“, betonte Christoph Neumayer.

 

Weiterführende Informationen zur ITG finden Sie hier: ITG Salzburg

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