380-kV-Salzburgleitung genehmigt!

VwGH bestätigt Genehmigung – Strominfrastrukturprojekt steht nichts mehr im Weg – Schluss mit Verzögerungen

"Endlich!“, so der Kommentar von Dr. Peter Unterkofler, Präsident der Industriellenvereinigung (IV) Salzburg, anlässlich der heute, Dienstag, zugestellten Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH) zum Strominfrastrukturprojekt Salzburgleitung. Sämtlichen Revisionen wurde keine Folge gegeben. „Damit ist das Erkenntnis des BVwG aus 2019 endgültig unanfechtbar geworden“, so Unterkofler erfreut. Die Genehmigung für das wichtige Bauprojekt sei damit endgültig. Die IV habe sich seit Jahren für den notwendigen Ringschluss eingesetzt und die Blockaden einiger weniger Gegner immer kritisiert.

Einer Inbetriebnahme im Jahr 2025 stehe nun nichts mehr im Weg. „In der aktuellen Wirtschaftskrise sind die geplanten Investitionen der APG in den Netzausbau der Konjunktur-Turbo für unser Land“, betont der IV-Salzburg Präsident. Der Netzbetreiber plane alleine für die Salzburgleitung Investitionen in der Höhe von 890 Millionen Euro, damit werden in Salzburg 2.250 Arbeitsplätze gesichert. Die Versorgungssicherheit für die österreichischen Stromkunden sei somit wie geplant garantiert und Energie aus erneuerbaren Quellen wie Wasser-, Solar- oder Windkraft könne dann durch den Lückenschluss der 380-kV-Leitung durch Salzburg endlich ausreichend zur Verfügung gestellt werden. „Damit ist ein wichtiger Beitrag zur Energiewende und einer sicheren und nachhaltigen Stromversorgung gelungen“, so Unterkofler abschließend.

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