Mehr als 500 Jugendliche bei der „i-star“: Betriebe präsentierten Techniklehrberufe im Pongau

Bereits zum elften Mal veranstalteten die Industriellenvereinigung Salzburg und die Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Salzburg ihre Ausbildungsinitiative i-star im Pongau.

Rund 500 Jugendliche informierten sich bei der i-star über Techniklehrberufe

„Ich bin ein Star – Mit Lehre zum Erfolg“ – so lautet das Motto der Ausbildungsinitiative i-star, die in diesem Jahr am 23. Oktober in St. Johann im Pongau stattfand. Mehr als 500 Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen von Hauptschulen und Polytechnischen Schulen sowie Schüler aus AHS, Handels- und Fachschulen besuchten die Messe. Auf der i-star informierten sie sich über Aus- und Weiterbildungsangebote in führenden Betrieben der Region: Alba, Amari, Atomic, Eisenwerk Sulzau-Werfen, Eurofunk Kappacher, Glas Gasperlmair, Liebherr, ÖBB, SAG und Salzburg AG sowie AMS, TAZ Mitterberghütten, WIFI und Landesschulrat Salzburg - Bildungsregion Pongau sind die Projektpartner der Initiative. Besonderes Augenmerk lag auf technischen Lehrberufen und deren Attraktivität für Mädchen. In einer Talkrunde schilderten weibliche Lehrlinge ihre persönlichen Lehr-Eindrücke. 

Lehre: Erfolgreicher Weg in die Zukunft

Der Stellenwert der Berufsinformationsmesse ist bei den Betrieben sehr hoch. Jedes Jahr nehmen gut zehn Betriebe an der Pongauer Berufsinformationsveranstaltung für Industrie-Lehrberufe teil. „Für uns ist i-star eine wichtige Informationsveranstaltung für die Lehrausbildung. i-star bietet die Möglichkeit, an einem Tag mit vielen Jugendlichen aus der Region in Kontakt zu treten und diese für die Lehre zu begeistern. Denn die Lehre ist bei uns nach wie vor ein Weg in eine erfolgreiche Zukunft“, betonte Vanessa Kneissl, Personalleiterin der Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH.

Am Abend besuchten rund 300 interessierte Eltern mit ihren Kindern die Messe – so viele wie nie zuvor. Informationen gab es zu den Pongauer Betrieben, zur „Lehre mit Matura“ und zum „Talente Check“ für die Berufsorientierung der Jugendlichen. Das Angebot reichte von Terminen für Schnuppertage in Industriebetrieben über Bewerbungsinformationen bis hin zu Personalkontakten.

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