Rekordumsatz und 60 Jahr-Jubiläum für ALPEN-MAYKESTAG

Mit Bohrern und Fräsern „Made in Austria“ zum Rekordumsatz: die IV-Salzburg gratuliert dem Mitgliedsunternehmen zum Erfolg.

Die Geschichte des Salzburger Unternehmens ALPEN-MAYKESTAG ist eine erfolgsgekrönte. Das belegen die jüngsten Zahlen: mit einem Rekord-Umsatz von 47,9 Millionen Euro (+6,1 Prozent) schloss das Unternehmen Ende Juni das Wirtschaftsjahr 2016/17 ab. Die Industriellenvereinigung Salzburg gratuliert seinem Mitgliedsunternehmen zu den erfolgreichen Geschäftszahlen und zum 60-Jährigen. Das Unternehmen versteht es, Innovationsgeist, Tradition und Kundenzufriedenheit zu verbinden.

Von der Spiralbohrer Fabrik zur führenden Position
Gegründet wurde das Unternehmen 1957 als Salzburger Spiralbohrer Fabrik. Logistische Gründe sprachen für den Umzug von der Münchner Bundesstraße nach Puch-Urstein, wo der autobahnnahe Standort Erweiterungsmöglichkeiten bietet. Jährlich produziert ALPEN-MAYKESTAG rund 36 Millionen Stück hochwertiger Bohr- und Fräswerkzeuge – großteils aus heimischem Stahl und Hartmetall. Die Bohrer und Fräser werden unter den beiden Marken „ALPEN“ (Bohrer für Fachhandel, Handwerk und Gewerbe) und „MAYKESTAG“ (Zerspannungswerkszeuge für die metallverarbeitende Industrie) in knapp 80 Länder exportiert. Von Neuseeland bis zu den Osterinseln kommen Bohrer von ALPEN zum Einsatz. Internationale Formel I-Teams, aber auch die Automobilzulieferindustrie setzen auf Zerspanungswerkzeuge von MAYKESTAG. Die Exportquote des Unternehmens beläuft sich auf 80 Prozent.

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